Lektorat

 

Ein Text kann grammatikalisch richtig sein – und sich trotzdem noch nicht richtig anfühlen. Vielleicht stolpert der Lesefluss, ein Gedanke verliert sich in zu langen Sätzen oder eine Formulierung trifft noch nicht ganz das, was eigentlich gesagt werden soll. Genau hier setzt mein Lektorat an.

Ich arbeite mit Sprache nicht nur beruflich, sondern aus Überzeugung. Als Germanistin, ausgebildete Lektorin, Redakteurin, Literaturpädagogin und Autorin kenne ich Texte aus unterschiedlichen Perspektiven: Ich schreibe selbst, redigiere journalistische Beiträge, beschäftige mich wissenschaftlich mit Sprache und Literatur und weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Arbeit, Persönlichkeit und manchmal auch Herzblut in einem Manuskript stecken können.

 

Was ich beim Lektorat prüfe

Mein Lektorat geht über die reine Korrektur von Rechtschreibung und Grammatik hinaus. Je nach Text und Auftrag achte ich unter anderem auf:

Stil, Ausdruck und sprachliche Präzision

Satzbau und Lesefluss

Wortwiederholungen und unnötige Füllwörter

Verständlichkeit und logische Zusammenhänge

Aufbau, Struktur und Übergänge

Einheitlichkeit von Sprache und Schreibweise

Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung

 

Dabei geht es mir nicht darum, einem Text meine eigene Sprache überzustülpen. Dein Text soll nach dem Lektorat noch immer nach dir klingen – nur klarer, stimmiger und stärker.

Sprachkunst bedeutet für mich …

… Sprache ernst zu nehmen, ohne ihr die Persönlichkeit zu nehmen.

Ein gutes Lektorat macht sich deshalb nicht dadurch bemerkbar, dass plötzlich überall die Handschrift der Lektorin zu erkennen ist. Im besten Fall wirkt der Text danach einfach so, als hätte er von Anfang an genau so klingen sollen.